Rudolf Girtler: Unterschied zwischen den Versionen

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Seine bedeutendsten Veröffentlichungen aus der Brünner Zeit ware: "Über das Maß der Anstrengung beliebiger Spannungszustände in elastischen isotropen Körpern", "Zur Berechnung von Dreicksplatten" sowie das Lehrbuch "Einführung in die Mechanik fester elastischer Körper und das zugehörige Versuchswesen".
 
Seine bedeutendsten Veröffentlichungen aus der Brünner Zeit ware: "Über das Maß der Anstrengung beliebiger Spannungszustände in elastischen isotropen Körpern", "Zur Berechnung von Dreicksplatten" sowie das Lehrbuch "Einführung in die Mechanik fester elastischer Körper und das zugehörige Versuchswesen".
  
Die Sprache Prof. Girtler was überaus gepflegt. Er hatte die Gabe und Fähigkeit, in Hochsprache aus dem Stegreif druckreif formulieren zu können. Seien Vorlesungen hielt er frei. Er war immer von einer altösterreichischen-aristokratischen Haltung.
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Die Sprache Prof. Girtler was überaus gepflegt. Er hatte die Gabe und Fähigkeit, in Hochsprache aus dem Stegreif druckreif formulieren zu können. Seine Vorlesungen hielt er frei. Er war immer von einer altösterreichischen-aristokratischen Haltung.
Eines seienr wichtigsten hochschulpolitischen Anliegen war sein Eintreten für die Wahrung der alten Rechtspositionen der Deutschen Technischen Universität [[Brünn]] gegen die ständigen Attacken tschechoslowakischer Regierungsstellen. Er bekannte sich immer wieder zum deutschen Volkstum.  
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Eines seiner wichtigsten hochschulpolitischen Anliegen war sein Eintreten für die Wahrung der alten Rechtspositionen der Deutschen Technischen Universität [[Brünn]] gegen die ständigen Attacken tschechoslowakischer Regierungsstellen. Er bekannte sich immer wieder zum deutschen Volkstum.  
  
 
Professor Girtler war eine einmalige, herausragende Persönlichkeit. Nach schweren Schicksalschlägen im Verlauf des Krieges starb er am 7.Dezember 1952 in Windisch-Garsten in Oberösterreich.
 
Professor Girtler war eine einmalige, herausragende Persönlichkeit. Nach schweren Schicksalschlägen im Verlauf des Krieges starb er am 7.Dezember 1952 in Windisch-Garsten in Oberösterreich.
  
 
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Version vom 25. Mai 2007, 08:08 Uhr

Rufol Girtler wurde am 13.April 1877 in Mauer bei Wien geboren.

Er studierte an der Technischen Hochschule Wien Bauingenieurwesen. Nach praktischer Tätigkeit war er von 1903 bis 1910 Assistent an der Lehrkanzel für Physi9k an der TH Wien. Das Thema seiner Dissertation, 1905, war für seine Ausrichtung schon kennzeichnend: "Über die Beziehungen derPotetialtheorie zur cubischen Dilatation und der Beanspruchung in einem Punkt eines elastischen Körpers". Bald daruaf habilitierte er sich mit der Arbeit "Über die Theorie des Durckversuches". 1910 legre er die Große Lehramtprüfung für Enzyklopädie der Mechanik an der TH Wien von 1911 bis 1920 erfolgte im Jahre 1920 seine Berufung an die Deutsche Technische Hochschule Brünn als Professor an der Lehrkanzel für Elastizitäts- und Festigkeitslehre sowie Baustofflehre, welcher ein Festigkeitslaboratorium angeschlossen war. In den Jahren 1940 bis 1945 war er Professor für allgemeine Mechanik und graphischen Statik an der TH Wien.

Seine bedeutendsten Veröffentlichungen aus der Brünner Zeit ware: "Über das Maß der Anstrengung beliebiger Spannungszustände in elastischen isotropen Körpern", "Zur Berechnung von Dreicksplatten" sowie das Lehrbuch "Einführung in die Mechanik fester elastischer Körper und das zugehörige Versuchswesen".

Die Sprache Prof. Girtler was überaus gepflegt. Er hatte die Gabe und Fähigkeit, in Hochsprache aus dem Stegreif druckreif formulieren zu können. Seine Vorlesungen hielt er frei. Er war immer von einer altösterreichischen-aristokratischen Haltung. Eines seiner wichtigsten hochschulpolitischen Anliegen war sein Eintreten für die Wahrung der alten Rechtspositionen der Deutschen Technischen Universität Brünn gegen die ständigen Attacken tschechoslowakischer Regierungsstellen. Er bekannte sich immer wieder zum deutschen Volkstum.

Professor Girtler war eine einmalige, herausragende Persönlichkeit. Nach schweren Schicksalschlägen im Verlauf des Krieges starb er am 7.Dezember 1952 in Windisch-Garsten in Oberösterreich.

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